30. Oktober 2026

Verkehrssicherheit anschaulich gemacht: Die „Tote Winkel Aktion“

Gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, ist uns wichtig. Ein besonderes Anliegen ist uns dabei, Verkehrssicherheit zu vermitteln.

Deshalb waren wir kürzlich an der Rupprecht Grundschule in Bamberg und der Grund- und Mittelschule Strullendorf zu Gast. Im Gepäck hatten wir unsere „Tote-Winkel-Aktion“. Dabei können Schulkinder einmal selbst auf dem Fahrersitz eines Lkw sitzen und erkunden, was es von dort aus alles zu sehen gibt und was im toten Winkel verborgen bleibt.

Auf den Pausenhöfen zeigten zwei unserer Lkw, darunter unser pinkfarbener Elektro-Lkw „PinkE“, wie gefährlich der tote Winkel im Straßenverkehr sein kann. Die Kinder konnten ins Fahrerhaus klettern und die Perspektive eines Lkw-Fahrers einnehmen: Welche Bereiche neben dem Fahrzeug kann man über die Spiegel sehen und welche bleiben verdeckt? Besonders beeindruckend war es für die Kinder festzustellen, dass selbst eine ganze Gruppe von 30 Kindern im toten Winkel eines Lkw stehen kann und vom Fahrersitz aus unsichtbar ist.

Auch die Wichtigkeit moderner Kameratechnik in den Seitenspiegeln der Laster erklärte das Pflaum-Team. Beide Lkw sind mit dreh- und kippbaren Spiegeln ausgestattet. Diese verstellbaren Spiegel machen den einsehbaren Bereich größer und verkleinern den toten Winkel deutlich.

Die wichtigste Botschaft der „Tote-Winkel-Aktion“ war aber trotzdem: In der Nähe von Lkw Abstand halten und aufmerksam sein. Denn wenn man den Fahrer nicht sehen kann, kann man von ihm möglicherweise auch nicht gesehen werden.

Die Kinder zeigten großes und lebhaftes Interesse. Das zeigt uns wiederum, wie wichtig es ist, Verkehrssicherheit nicht nur zu erklären, sondern erlebbar zu machen.

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